Viel Veränderung…
Viel Neues…
Und vieles, das wir nicht beeinflussen können.
Vielleicht kennst du genau dieses Gefühl.
Wenn das Leben sich bewegt, alles im Wandel ist – und man selbst versucht, irgendwie mitzukommen.
Gerade in einer Zeit, in der wir viel unterwegs waren, kein richtiges Zuhause hatten, Zeitverschiebungen, Termine, Bewegung…
war es nicht immer leicht,
bei mir zu bleiben.
Und vielleicht geht es dir ähnlich.
Dass du dir Dinge vornimmst…
mehr Ruhe, mehr Zeit für dich, mehr Bewusstsein – und es im Alltag doch oft untergeht.
Ich hatte mir genau das vorgenommen:
Mehr Yoga.
Mehr Meditation.
Mehr Verbindung zu meinem Körper.
Mehr kleine Routinen.
Weniger Handyzeit.
Und ganz ehrlich?
Ich habe nicht alles perfekt umgesetzt.
Aber ich habe angefangen.
Yoga ist ein Teil meines Alltags geworden.
Nicht perfekt. Nicht stundenlang.
Sondern 20 Minuten am Morgen.
Und genau das reicht.
Ich spüre meinen Körper wieder mehr.
Ich fordere ihn – aber auf eine sanfte Weise.
Und ich merke, wie sich etwas verändert.
Nicht nur körperlich…
sondern auch innerlich.
Auch die Meditation ist ein grosser Teil geworden.
Und genau hier habe ich etwas Wichtiges gelernt:
Es braucht nicht viel Zeit.
Es braucht nur den Moment.
Deshalb habe ich angefangen, kurze Meditationen zu entwickeln –
für den echten Alltag.
Nicht perfekt.
Nicht lang.
Sondern umsetzbar.
Und vielleicht ist genau das der Punkt,
der so vieles verändert.
Das Thema Essen…war für mich lange schwierig.
Vielleicht kennst du das auch.
Man funktioniert.
Man isst nebenbei.
Man bewertet sich.
Und egal, wie es von aussen aussieht – es fühlt sich innen oft nicht richtig an.
Ich habe mir lange Druck gemacht.
Zu viel Druck.
Und irgendwann musste ich erkennen:
Das war nicht das Problem.
Das war das Symptom.
Ein Leben im Stress.
Immer im Kopf.
Immer weiter.
Heute ist das anders.
Nicht perfekt.
Aber bewusster.
Ich esse langsamer.
Ich höre mehr hin.
Und ich frage mich:
👉 Habe ich wirklich Hunger?
👉 Oder ist da etwas anderes?
Und das hat nichts mit Verzicht zu tun.
Ich esse alles.
Aber anders.
Mit mehr Verbindung.
Und dann sind da noch diese kleinen Routinen.
Die, die so einfach klingen… und doch so schwer umzusetzen sind.
Auch hier: nicht perfekt.
Aber ich bleibe dran.
Ein Zitronenwasser am Morgen.
Ein ruhiger Moment am Abend.
Mehr brauche ich oft gar nicht.
Und ja… das Handy.
Wir alle kennen es.
Immer da.
Immer greifbar.
Und auch hier erwische ich mich immer wieder.
Aber ich habe angefangen, bewusst damit umzugehen.
Es wegzulegen.
Momente wirklich zu erleben.
Zu sitzen.
Zu schauen.
Zu atmen.
Und einfach da zu sein.
Und vielleicht ist genau das die wichtigste Erkenntnis:
Wir müssen nicht perfekt sein.
Wir müssen nicht alles sofort verändern.
Aber wenn wir anfangen…
uns selbst wieder wahrzunehmen…
uns nicht ständig zu bewerten… sondern uns so anzunehmen, wie wir sind…
👉 dann sind wir bereits auf dem richtigen Weg.
💚 Und genau dabei begleite ich Menschen.
Zurück in mehr Ruhe.
Mehr Bewusstsein.
Mehr Verbindung – beim Essen und im Alltag.
Wenn du dich in diesen Worten wiedererkennst…
📩 schreib mir einfach „RUHE“ auf Instagram
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